iT-Due Diligence für
Käufer & Investoren
Investoren & Private Equity
Verkäufer
M&A-Berater
Banken & Kapitalgeber

Schließen Sie Transaktionen sicher ab – mit einer belastbaren Grundlage für Kaufpreisverhandlungen, Finanzierungsentscheidungen und Integration. Wir decken IT-Risiken frühzeitig auf und zeigen, wo echter Mehrwert steckt.

iT-Due Diligence für

iT-Due Diligence schafft Mehrwert für alle Seiten der Transaktion

iT-Due Diligence schafft Transparenz, Verhandlungssicherheit und Mehrwerte – für alle Seiten einer Transaktion. Verkäufer erzielen höhere Kaufpreise, wenn sie ihre digitale Exzellenz nachweisbar machen. Banken treffen fundiertere Kreditentscheidungen. M&A-Berater schließen weiße Flecken in ihrer Prüfung. Wer auf eine systematische iT-Bewertung verzichtet – egal auf welcher Seite – geht ein aktives Risiko für den Transaktionserfolg ein.

iT-Due Diligence für

Strategische Käufer

Sie erhalten eine fundierte Einschätzung, ob das Zielunternehmen technisch, organisational und kulturell zu Ihrer digitalen Agenda passt. Synergiepotenziale werden sichtbar – und Ihre PMI-Planung bekommt eine belastbare Grundlage.

iT-Due Diligence für

Investoren & Private Equity

Sie erhalten präzise quantifizierte iT-Risiken und Investitionsbedarfe als direkte Verhandlungsgrundlage – und eine fundierte Einschätzung des Wertsteigerungspotenzials während der Haltedauer.

iT-Due Diligence für

Verkäufer

iT als Werttreiber belegen – nicht als Risiko verhandeln lassen. Die Vendor-iT-Due Diligence ist kein optionales Add-on, sondern ein strategisches Verkaufsinstrument. Wer seine digitale Exzellenz nachweisbar macht, erzielt höhere Bewertungsmultiples und vermeidet Kaufpreisabschläge durch unbekannte iT-Risiken.

iT-Due Diligence für

M&A-Berater

Sie erweitern Ihr Beratungsportfolio um eine vollständige iT-Prüfung – ohne eigene Kapazitäten aufzubauen. Ihre Mandanten profitieren, Ihre Beratungsqualität steigt, Ihr Haftungsrisiko sinkt.

iT-Due Diligence für

Banken & Kapitalgeber

Kreditentscheidungen auf Basis vollständiger Informationen treffen. Die meisten Finanzierer sehen sich nicht als Zielgruppe der iT-Due Diligence. Das ist ein Irrtum. Cybervorfälle nach der Transaktion bedrohen nicht nur den Deal – sie gefährden direkt die Kreditrückzahlung. Eine iT-Due Diligence ist ein kritisches Risikomanagement-Instrument.

Häufig gestellte Fragen

Was ist iT-Due Diligence – und was unterscheidet sie von einer klassischen iT-Prüfung?

iT-Due Diligence ist die systematische Bewertung der iT-Landschaft eines Unternehmens im Kontext einer M&A-Transaktion. Im Unterschied zu einer regulären iT-Prüfung geht es nicht um den laufenden Betrieb, sondern um eine transaktionsrelevante Frage: Welche iT-Risiken gefährden den Dealwert – und welche Potenziale steigern ihn? Der Fokus liegt auf Cyber-Sicherheit, Legacy-Systemen, Digital Readiness sowie der Integrationsfähigkeit der Systemlandschaft.

Wer braucht eine iT-Due Diligence – nur der Käufer?

Nein. iT-Due Diligence schafft Mehrwert für alle Beteiligten einer Transaktion. Käufer erhalten Transparenz über Risiken und eine fundierte Grundlage für Kaufpreisverhandlungen. Verkäufer können durch eine vorbereitende Vendor iT-DD die Stärken ihrer iT-Landschaft belegen – und damit den Kaufpreis stützen. Banken und Investoren treffen ihre Finanzierungsentscheidungen auf Basis solider Fakten. Und M&A-Berater erweitern ihr Portfolio um eine strukturierte iT-Prüfung, ohne eigene iT-Expertenteams aufbauen zu müssen.

Wann im M&A-Prozess sollte eine iT Due Diligence stattfinden?

So früh wie möglich – idealerweise parallel zur Financial und Legal DD, nicht nachgelagert. iT-Risiken wie Cyber-Sicherheitslücken oder veraltete Systeme können Kaufpreis, Vertragsbedingungen und Integrationspläne erheblich beeinflussen. Wer die iT erst nach den Verhandlungen prüft, riskiert teure Überraschungen nach dem Closing.

Was passiert, wenn iT-Risiken erst nach dem Deal-Abschluss entdeckt werden?

Die Konsequenzen können gravierend sein. Cyber-Sicherheitsvorfälle verursachen typischerweise forensische Kosten zwischen 150.000 und 400.000 €, dazu kommen Produktionsausfälle und mögliche Bußgelder von bis zu 4 % des Jahresumsatzes. Das bekannteste Beispiel: Im Verizon-Yahoo-Deal musste der Kaufpreis um 350 Millionen US-Dollar gesenkt werden – weil gravierende Sicherheitsprobleme erst nach Vertragsabschluss bekannt wurden.

Bei Rückfragen Stehen ich Ihnen gerne zur Verfügung.

Tobias Rademann

Geschäftsführer